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AKTUELLES & NEUES RUND UM DIE INNOVATIONEN VON BADA

04.06.2018

Zwei neue, leuchtende Sterne

Die Firma Bada AG, spezialisiert auf die Herstellung von kundenspezifischen Compounds, hat mit den beiden neuen Produkten Badamid C70 FR HF HH und Badamid BA70 FR HF HH zwei neue, leuchtende (aber nicht brennende) Sterne am Firmament der flammgeschützten Polymercompounds etabliert.

Beide Produkte zeichnen sich, neben einer Klassifizierung von UL94 V-0 über alle gängigen Wandstärken, durch eine Zertifizierung der Langzeitstabilität aus. Beide verfügen über höchste RTI Werte (130 °C) bis weit unter 1mm Wanddicke und sind somit z.B. für den Schalter und Klemmen Markt prädestiniert und etablieren hier einen neuen „state of the art“. Ebenso sind beide Typen auf Basis der europäischen Bahnnnorm EN45545-2 getestet und mit  der höchsten Klassifizierung „hazard level 3“ ausgezeichnet. Aufgrund dieser Eigenschaften, können diese Materialien in jeglichen Produkten des europäischen Schienenverkehrs eingesetzt werden. 

Die beiden unverstärkten Compounds entspringen der großen Familie der Polyamide und basieren auf einem Blend aus PA66 und PA6 bzw. auf einem Copolyamid. Während das Produkt auf Basis Copolyamid sich durch ein sehr großes Verarbeitungsfenster (ideal für brilliante Farben) auszeichnet und in Hinsicht auf Schnapphaken und Filmscharniere sehr gut geeignet ist, kann das Produkt Badamid BA70 FR HF HH speziell mit kurzen Zykluszeiten und hoher Produktivität von Langläufern punkten.

Der Nutzer hat somit entscheidende Vorteile zu bisherigen Produkten, denn diese Produktfamilie besitzt das Potential Gegensätze zu vereinen und bietet eine nie dagewesene Vielfalt der Zertifizierungen, die keine Wünsche der Elektronikindustrie offen lässt.

Als mögliche Anwendungsbeispiele und Zielmärkte nennt die Bada AG neben Kontaktträgern und Steckverbindern, Gehäuse, Schalter, Isolatoren und vieles mehr.

Die Produktfamilie Badamid C70/BA70 FR HF HH lässt sich mittels Spritzgießverfahren verarbeiten und ermöglicht dünnwandige, UL94 zugelassene Bauteile mit Segmenten bis hinunter zu Wanddicken von 0,4 mm und ermöglicht so die Miniaturisierung von Komponenten.

07.05.2018

Transparente Bada-Compounds – mit Durchblick in neue Anwendungen

Die Bada AG hat im Rahmen diverser Entwicklungsprojekte ihr Portfolio an transparenten Kunststoffen in vielen Produktgruppen erweitert. So ist Bada nun in der Lage, mit PPA über PC bis hin zu TPE Anwendungen zu bedienen, bei denen es auf hohe Transparenz der Fertigteile ankommt.

Mit Badaflex TPE-S 55A 5371LD transparent S1 steht ein thermoplastisches Elastomer mit guter Transparenz und Griffigkeit zur Verfügung. Die Shorehärte kann in einem weiten Bereich modifiziert werden, was Anwendungen wie Saugnäpfe und rutschfest überspritzte Oberflächen zugänglich macht.

Das Polycarbonat Badalon PC 30 transparent ist in beliebigen Farben auch in kleineren Losgrößen transparent einfärbbar, wodurch es ideal geeignet ist für z.B. Sichtfenster und optisch ansprechende Teile abseits der Massenanwendungen.

Die transparente PP-Type Badaprop PPH50 transparent hält Bada für Anwendungen bereit, die einen feinkristallinen, bei dünnen Wandstärken transparenten Werkstoff erfordern. Niedrige Dichte, vernachlässigbare Wasseraufnahme und Verfügbarkeit in nahezu allen Farben zeichnen dieses Compound aus.

Für sehr spezielle Anforderungen wurde das Badamid PPA/PA66 transparent S1 entwickelt. Durch Einsatz eines speziellen Polyamids ist dieses Blend amorph und vereint die Vorteile eines amorphen Kunststoffs mit denen eines teilkristallinen Polyamids. Sehr geringe Verarbeitungsschwindung, geringer Verzug, hervorragende Transparenz und exzellente Chemikalienbeständigkeit sind nur einige der Vorzüge dieses Compounds. Einsatzgebiete sind z.B. Elektronik und Maschinenbau, wo Sichtfenster und Sichtteile zur Prozesskontrolle erforderlich sind.

Eine Weiterentwicklung dieser Type stellt das Badamid PPA/PA66 GF15 transparent S1 dar. Der Glasfaseranteil verleiht dem Compound durch Lichtstreuung an der Faser eine gewisse Opazität. Hierdurch werden mit LCDs oder LEDs hinterleuchtete Teile und Oberflächen realisierbar – ein an Relevanz zunehmender Trend gerade im Automobilinnenraum.

Neben dem Thema Hinterleuchtung bestimmen zunehmend hochglänzende Oberflächen mit Tiefeneffekt (sog. Klavierlackoptik) das Interieur von KFZ. Mit den zuvor genannten Compounds hat Bada eine breite Basis an Produkten geschaffen, die in solchen Anwendungen zum Einsatz kommen kann. Mit speziellen Pigmenten eingefärbt lässt sich eine glänzend schwarze Oberfläche mit Tiefeneffekt realisieren. Kontaktieren Sie uns für Ihre maßgeschneiderte Produktlösung.

03.04.2018

Compounding erleben – der Bada Technologietag 2018

Am 12. und 13. März diesen Jahres öffnete die Bada AG für interessierte Fachbesucher ihre Pforten, um die Herausforderungen und Trends der Zukunft rund um das Thema Kunststoffe vorzustellen und zu diskutieren. Der 2. Bada Technologietag hatte begonnen.

Entwickler, Einkäufer und Kunststoffexperten entlang der ganzen Lieferkette - vom OEM über den Systemlieferanten bis zum Verarbeiter - waren der Einladung gefolgt. Damit bot der Technologietag eine ideale Plattform zum Netzwerken und geselligen Beisammensein. Schon am Vorabend hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in gemütlicher Runde untereinander kennenzulernen und mit den Mitarbeitern der Bada AG zu sprechen.

Als Moderator der am Tag darauf startenden Veranstaltung konnte Ralph Kuhlemann gewonnen werden. Neben der Vorstellung der neuesten Entwicklungen und Innovationen der Bada AG standen interessante und tagesaktuelle Fachvorträge von Leichtbau BW GmbH, Stuttgart, und der Trumpf Laser GmbH, Ditzingen auf dem Programm. Ein weiteres Highlight bildete die gemeinschaftliche Präsentation eines Entwicklungsprojektes aus der Elektrotechnik mit dem Endkunden Weidmüller Interface GmbH & Co., Detmold.

Basierend auf einer breiten und ausgereiften Produktpalette steht der Kunde bei der Entwicklung von maßgeschneiderten Kunststofflösungen bei der Bada AG stets im Mittelpunkt. Ein spürbarer Trend der letzten Jahre ist dabei die zunehmende Nachfrage nach Hightech-Polymeren als Basis für anwendungsoptimierte Spezialcompounds. Branchenübergreifend werden immer neue Einsatzmöglichkeiten für den Werkstoff Kunststoff gesucht und gefunden. Die Kunden der Bada AG profitieren dabei von der Flexibilität und den kurzen Entwicklungszeiten bei Bada.

Die Bada AG liefert ihre Compounds unter anderem in die Bereiche Automobil, Elektro & Elektronik, Bahn, Maschinenbau, Luftfahrt und Medizingerätetechnik.

Um vor allen in komplexen Entwicklungsprojekten als verlässlicher Partner aufzutreten, sieht sich die Bada AG als Teil eines großen Technologie-Netzwerkes.  Deshalb war es eine Bereicherung des Technologietages,  dass uns Netzwerkpartner mit ihren Ausführungen Einblicke in wichtige Themen des Gesamtprozesses geben konnten.

Dr. Wolfgang Seeliger von der Leichtbau BW GmbH stellte das 100-prozentige Landesunternehmen vor und erläuterte mit den „Trends im Leichtbau“ die Möglichkeiten, zusammen mit Wirtschaft und Wissenschaft den weiteren Ausbau Baden-Württembergs zu einem weltweiten Spitzenstandort im Leichtbau voranzutreiben. Dabei wurde klar, dass Leichtbau nicht nur theoretisch betrieben wird, sondern bereits im alltäglichen Leben angekommen ist.

Die Bearbeitung von Kunststoffteilen mit dem Laser wird seit vielen Jahren durchgeführt. Ralf Motz von der Trumpf Laser GmbH konnte mit seinem Vortrag „Laser küsst Kunststoff - direkt markieren und schweißen“ einen umfassenden Überblick zu den Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen, in diesem Bereich geben.

Ein gutes Beispiel für eine funktionierende Entwicklungspartnerschaft in der Kunststoffbranche ist die gemeinsame Weiterentwicklung eines Badamid-Materials mit der Weidmüller Interface GmbH & Co KG. Unter dem Titel „Zusammen sind wir stark – Neue Projektanforderungen im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft“ fassten Franz-Josef Bergmann (Weidmüller) und Tobias Schwarz (Bada) die Projektschritte vom bisherigen Serienmaterial bis hin zu einer weiterentwickelten Type der nächsten Generation zusammen.

Die Besucher des Technologietages erwartete neben den Fachvorträgen ein vielseitiges Programm inklusive einer Betriebsführung durch Produktion und Labor. So hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit, einmal Compoundierung aus nächster Nähe kennenzulernen und mit eigenen Augen zu sehen, wo die von ihm eingesetzten Granulat eigentlich herkommen.

An einem von der Firma Trumpf Laser aufgebauten Gerät konnten zudem kleine Give-Aways per Laser mit dem eigenen Namen beschriftet werden.

Um im großen Produktportfolio der Bada AG nicht den Überblick zu verlieren, stellten Joachim Hausch und Christian Attig von der anwendungstechnischen Marktentwicklung im Vortrag „Von Badamid und Badaflex bis Badatech HT - Produkte für Ihre Anforderungen“ besondere Materialien und aktuelle Anwendungen vor. Von Standard-Materialien bis zu Hochtemperatur-Thermoplasten gibt es inzwischen einen ganzen „Blumenstrauß“ an Typen im Serieneinsatz. Der größte Bereich dabei sind immer noch die Polyamide unter dem Handelsnamen Badamid, inzwischen fallen aber auch Spezialitäten wie zum Beispiel PA12 und PPA darunter. Mit Badamid sind fast alle Arten von Modifizierungen möglich: Von Verstärkung mit Glas- und/oder Kohlefasern über tribologisch additivierte Compounds und Flammschutz bis hin zu  elektrischer und thermischer Leitfähigkeit. Daneben gibt es jede Menge weitere interessante Materialien zu entdecken. Als Beispiele zu nennen sind Badadur PBT-Typen mit Trinkwasserzulassung und Badalac-Blend-Materialien in beliebigen Farben für den automobilen Innenraum (auch mit antistatischer Ausrüstung). Im Bereich der Thermoplastischen Elastomere (Handelsnamen Badaflex und Badaprene) gibt es derzeit die beiden großen Themen Flammschutz und Haftung an harten Kunststoffen - für beide Themen bietet die Bada AG interessante Lösungen.

Dr. Jochen Ring von der Produktentwicklung wagte am Ende des Technologietages noch in seinem Vortrag unter der Überschrift „Bada-Compounds für Morgen: Die Herausforderungen der Zukunft annehmen“ einen Blick in die Zukunft der Compoundierung. In den vier Themenfeldern additive Fertigung, Leichtbau,  Hochleistungskunststoffe für „extreme“ Anwendungen und Elektromobilität zeigte er mögliche Kunststoff-Lösungen für neue und innovative Anwendungen auf.

Und wie geht es weiter? Das große Interesse am partnerschaftlichen Austausch im Rahmen des Bada-Technologietages und die vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmer haben gezeigt, wie es zumindest bei Bada selbst weitergehen soll: Weiterhin im engen Dialog mit den Kunden zuverlässige Kunststofflösungen für die verschiedensten Anwendungen zu entwickeln.

Die Planungen für den kommenden Technologietag 2019 laufen bereits.

www.kunststoffe.de/5937598

 

26.03.2018

KPA- Messe in Ulm hat Erwartungen weit übertroffen - BADA war dabei

Die KPA-Messe (am 20. und 21. März in Ulm) hat die Erwartungen von Ausstellern, Besuchern und dem Verband GKV/TecPart als branchenübergreifende, regionale Beschaffungsplattform für aktuelle Kunststoffprodukte im zweiten Jahr weit übertroffen, berichtet die Mehrheit der Aussteller und Besucher übereinstimmend.
Schon die Statistik der diesjährigen KPA zaubert Ausstellern, Besuchern und dem Veranstalter gleichsam ein Lächeln ins Gesicht: Mit 75 spezialisierten Anbietern von Kunststoffprodukten und Verfahren war die diesjährige Veranstaltung komplett ausgebucht und bot den über 1200 Fachbesuchern – überwiegend Einkäufer, Entwickler und Konstrukteure – am 20. und 21. März ideale Bedingungen, um kompetente Beratung und Lösungskompetenz für deren teils komplexe Anforderungen zu finden.


Für Walter Klaus, Geschäftsführer der Klaus Kunststofftechnik GmbH ging das Konzept der Messe hierbei voll auf: „Im Vergleich zur Vorjahresveranstaltung hat sich die KPA deutlich verbessert. Wir können hier mit Einkauf, Technik und Verarbeitern ungezwungen über unsere Lösungen im Thermoforming, Spritzgießen und Schäumen sprechen und uns optimal mit den Kollegen in der Region austauschen.“ Dies sieht auch Frank Metten, Geschäftsführer des gleichnamigen Schutzelemente-Spezialisten (Kappen, Schutzteile) für empfindliche Bauteile so, die er im Spritzgieß- und Thermoformverfahren fertigt: „Unsere Motivation auf der KPA auszustellen, war es unsere Marke in der Branche bekannter zu machen. Heute können wir sagen, dass unsere Erwartungen übertroffen wurden.“ Seine Kollegin, Nina Day, ergänzt: „Die Qualität der Besucher ist auf der KPA ausgezeichnet und durch die gleichen Voraussetzungen für alle Aussteller durch die Systemstände, ist diese regionale Messe für uns eine ideale Plattform zur Präsentation und zum Austausch mit interessierten Unternehmen.“


Wie man aus den Systemständen auch mit moderatem Aufwand eine einzigartige Produktpräsentation hinbekommt, ohne zu protzen, konnten an zahlreichen Ständen bewundert werden. Bei der Helvoet Rubber & Plastic Technologies GmbH, einem Anbieter technischer Teile aus duro- und thermoplastischen Kunststoffen sowie Hybridbauteilen für unterschiedliche Brachen, entschied sich das Marketingteam gleich für eine mobile Leuchtwand, die die Fertigungslinie mit allen Features illustriert.


Generell konnten viele KPA-Aussteller mit ihrer hohen Fertigungstiefe von der Konstruktion, über das Prototyping, den Formen- und Werkzeugbau, das Spritzgießen und weitere Verfahren bis hin zum Oberflächenfinish punkten. Dies freut auch Detlef Kottmann von der Ferdinand Stükerjürgen GmbH & Co. KG, der tagtäglich beweist, dass „alles aus einer Hand“ bei seinem Kunden hoch geschätzt wird. Spezialisiert auf kleine und mittlere Losgrößen komplexer Bauteile, nutze er die diesjährige KPA insbesondere, um die Kompetenz seines Unternehmens bei der Extrusion von Profilen zu zeigen.


Auch Geschäftsleiter Ralf Adelt von der sudhoff technik GmbH konnte die KPA-Besucher mit der hohen Fertigungstiefe seines Unternehmens überzeugen: „Eines der hoch aktuellen Themen unserer Kunden ist die Substitution von Metall durch Kunststoff, um Gewicht zu sparen und Funktionen zu integrieren.
Hier profitieren wir als Komplettanbieter auch von unserem Formenbau-Know-how und nicht zuletzt unserer Ultraschallreinigungsanlage, die die für optimale Reinigung und Wartung der Werkzeuge sorgt.“ Sehr gut angenommen wurde aber auch das Plexiglas-Know-how der Martin Fink KG, die Geschäftsleiter Matthias Borst präsentierte, die innovativen Lösungen der Magura Kunststofftechnik, beispielsweise bei einer Bremshydraulik für’s Motorrad aus Kunststoff, Präzisions-Hybridbauteilen von Carl Haas, oder den im Vakuumverfahren gefertigten Prototypen von Waltl Design, um nur einige zu nennen.


Gleich vier Innovationen an einem Stand bekamen die Besucher bei Ninkaplast geboten, den Verschwindedruck zur optischen Aufwertung von Gerätefronten mit Sensortasten, das Gasinnendruckverfahren, um optimale Oberflächenqualität im Beleuchtungsbereich erzeugen zu können, Laserstrukturierte Oberflächen in Kombination mit Zweikomponentenspritzguss und schließlich eine Reduktion der Zykluszeiten um 2/3 bei großen Bauformen durch das Gasausblasverfahren.
Für Michael Weigelt, Geschäftsführer vom GKV/TecPart Verband Technische Kunststoffprodukte e.V., ist die KPA ein gutes Beispiel für ein gelungenes Messekonzept: „Wir können in diesem Jahr eine deutlich professionellere Aufstellung der Aussteller registrieren, die diese Messe sehr gut angenommen haben.
Aus Sicht unseres Verbandes begrüßen wir es sehr, dass nun auch Compoundeure und Anbieter von Thermoformverfahren dazu beitragen, dass alle Verfahren auf der Messe vertreten sind, wovon die Besucher sicher profitieren.“
Die nächste KPA in Ulm findet am 19. und 20. März 2019 statt. Da sich bereits heute über 60% der Aussteller entschieden haben, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein, geht Verlagsleiterin Petra Ziegler davon aus, dass die Messe im kommenden Jahr erneut wächst und in Ulm eine weitere Halle füllen wird.
„Zusätzlich werden wir die Messe nächstes Jahr auch im Norden – in Rheda-Wiedenbrück – veranstalten.


Es war von Beginn an die Idee, mit dieser Messe dorthin zu gehen, wo die Besucher sind, in interessante Industriecluster. Die KPA Messe findet am 3. und 4. April 2019 erstmals auch in Rheda-Wiedenbrück satt und ist unter den diesjährigen Ausstellern in Ulm bereits auf großes Interesse gestoßen“, so die Veranstalter.

01.02.2018

Erfolgreiche UL Listung der Type Badamid PA12 CF20/GF10 S3

Die Firma Bada AG, spezialisiert auf die Herstellung von kundenspezifischen Compounds, hat für ihre Kunden zum Jahresbeginn ein besonderes Geschenk gepackt.

Mit der erfolgreichen UL Listung der Type Badamid PA12 CF20/GF10 S3 wurde eine neue Spezialität an den Markt gebracht. Neben der umfangreichen UL Zertifizierung (UL File E189230) der Type, weist das Compound ein interessantes Eigenschaftsprofil auf, das für Anwendungen im Bereich Antistatik, elektrisch leitfähige Bauteile, ATEX, Lüfter, Stuhlrollen, Lautsprechergehäuse und der E+E Industrie prädestiniert ist. Der Anwender hat somit den entscheidenden Vorteil, diese Produkte weltweit mit dem begehrten UL Siegel liefern zu können. Um der Designfreiheit des Kunden den maximalen Spielraum zu lassen, hat die Bada AG diese Zertifizierung für alle Dicken im Bereich 0,8-3,0mm nachweisen lassen. Somit sind Bauteile mit nahezu jeder Bauteildicke herstellbar und durch die entsprechende Yellow Card der UL abgedeckt. Die Produkt Badamid PA12 CF20/GF10 schwarz S3 lässt sich mittels Spritzgießverfahren auf handelsüblichen Maschinen verarbeiten.

Gerne können Sie für weitergehende Informationen oder Mustermaterial unsere Anwendungstechnik ansprechen!

02.01.2018

Badalac ABS 30 FR< bei Airbus und Boeing

In der Luftfahrtindustrie gelten weltweit zurecht höchste Ansprüche an die Sicherheit. Compounds, die in diesen Bereich geliefert werden, müssen folglich den immensen Anforderungen der Luftfahrtnormen genügen. Herausgefordert durch diese Aufgabe lässt die Bada AG neu entwickelte Materialien aufsteigen.

Neben der erstklassigen Oberfläche und der mechanischen Stabilität ist die Brandklasse ein maßgeblicher Faktor. >Badalac ABS 30 FR< vereint alle diese Eigenschaften.

Die Norm CS/FAR 25.853 misst und bewertet Nachbrennzeiten, Brandstrecken und ob ein Material brennend abtropft. Alle Grenzwerte der drei Tests wurden von >Badalac ABS 30 FR< deutlich unterschritten, unser Material erfüllt somit die vorgegebenen Anforderungen der CS/FAR 25.853. Weiterhin besteht eine UL-Listung in V-0 nach UL94 in allen Farben.

Farbeinstellungen in >Badalac ABS 30 FR< sind problemlos möglich. Daher wundert es nicht, dass sich zu den Serienfarben braun und oyster white auch perlweiß, verschiedene Grautöne und blaue Farbeinstellungen gesellen. Alle anderen Farben sind ebenfalls möglich. Gerne stellen wir Ihnen Ihre individuelle Farbe ein. Sprechen Sie uns an.

In der Airbus-Familie A320 und bei Boeing 737-800 werden bei der international verkehrenden S7-Airlines (www.s7.ru) und bei Globus Airlines Bauteile im Bereich Sitzverkleidung und Gepäckraum aus >Badalac ABS 30 FR< eingesetzt.

Die S7-Airlines mit Sitz in Moskau führt täglich 120 Flüge durch und befördert im Jahr 10,6 Mio Passagiere.

Hersteller aller Bauteile ist die Firma Sibir Technics LLC mit Sitz in Nowosibirsk/Russland, ein Unternehmen der ENGINEERING Holding, ein führender MRO-Dienstleister in Russland“ (www.engineering-ru.com). Sibir Technics LLC kann die Zertifikate und Bestätigungen sowohl nach EASA, nach BDCA als auch nach RCAA vorweisen.

Durch die gewinnbringende Entwicklungspartnerschaft zwischen Sibir Technics LLC und der Bada AG konnten beide Firmen erfolgreiche Projekte realisieren. Profitieren auch Sie von einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Bada.



Wir sind zertifiziert

ISO 16949
EMAS
ISO 14001