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AKTUELLES & NEUES RUND UM DIE INNOVATIONEN VON BADA

04.11.2019

„Hochvolt Orange“

Durch die Elektromobilität wird im Automobilbereich inzwischen das „Hochvolt Orange“ (ähnlich RAL2003) eine neue Herausforderung.

Da der Motor von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen mit bis zu 600 V oder bald bis 1000 V Wechselspannung betrieben wird, ist die farbliche Kennzeichnung der entsprechenden Komponenten sinnvoll und die Industrie hat sich auf die Verwendung der Warnfarbe Hochvolt-Orange nach RAL2003, in Hybrid- und Elektroautos verständigt.                                     

Während eine Farbe gemäß RAL2003 in „einfachen“ Compounds recht unkompliziert einzustellen ist, ändert sich die Sachlage mit komplexer werdenden Materialsystemen. Werden hohe Füllstoffanteile, Flammschutzmittel, Stabilisatoren oder Schlagzähmodifikatoren benötigt, ist die Einstellung der „Hochvolt-Orange“-Farbe eine Herausforderung. Wechselwirkungen mit bestimmten Additiven oder schlicht die Überfärbung der Füllstoffkomponente erfordern breites Know-How auf dem Gebiet der Farbgebung. Kritisch stellt sich auch die Stabilität gegen Wärmealterung dar, denn insbesondere im Antriebsumfeld herrschen aufgrund der hohen Energiedichte erhöhte Temperaturen.

Für Gehäuse, Verbinder und Stecker hat Bada das PA66-basierte, UL-gelistete Compound Badamid UL A703 GF30 FR HF orange entwickelt, wobei der Glasfasergehalt im Bereich 20-35% variiert werden kann.

Für die gleichen Anwendungen, aber höhere Einsatztemperaturen bietet Bada Lösungen basierend auf Hochtemperatur-Polyamiden, z.B. PPA-HT GF30 FR HF orange. Dieses Compound ist zusätzlich flammgeschützt gemäß UL94-V0.

Wird eine bessere Ableitung von Wärme aus den Bauteilen heraus gefordert, steht für z.B. Gehäuse die PA6-Type Badamid B70 TC S2 in orange zur Verfügung, mit einer Wärmeleitfähigkeit von ca. 1,2 W/m*K.

Für steife Kabelkanäle mit Rasthaken am Bauteil wurde das zähmodifizierte Badamid B70 GF15 TM-Z2 orange entwickelt, mit einem guten Kompromiss auf Steifigkeit und Flexibilität.

Ein Unikat am Markt ist nach Kenntnis von Bada das UL-gelistete, flammgeschützte thermoplastische Elastomer Badaflex UL TPE-S (x)A FR01 orange, lieferbar in einem Härtebereich x von 40-90 Shore A. Durch den weiten Härtebereich sind vielfältige Anwendungen wie Dichtungen und Kabeldurchgänge, aber auch halbsteife Bauteile wie z.B. Stecker realisierbar.

Für weitere, kundenspezifische Entwicklungen steht das Team der Anwendungstechnik und Marktentwicklung bereit – fordern Sie uns!

27.09.2019

New laboratory room

In summer 2019, Bada Hispanaplast expanded its facilities by adding a new laboratory room at its Huesca plant. This laboratory is mainly focused on tests in which there are volatile elements or fumes, such as the analysis of fire-retardant materials, whose demand has been increased in recent years. For this, the laboratory has:

- Extractable test to determine the amount of plasticizer (according to internal methodology)
- Calcination test according to UNE-EN ISO 3451 using a muffle
- Glow wire test, both GWFI and GWIT, according to DIN EN 60695-2-12
- Flammability test according to UL-94 (UNE-EN 60695-11-10)

For this last test, the novelty is the incorporation of a semi-automatic combustion chamber for flammability tests, according to UL94 standards, to avoid the minimum human interference in the measurement process, avoiding human errors, deviations and thus increasing reliability and repeatability in accordance with current regulations.

01.08.2019

Farbe in wichtiger Funktion

So vielfältig wie die Kundenspezifischen Materiallösungen der Bada AG sind auch die farblichen Möglichkeiten.

Auf Basis von Pigment-Mischungen können die richtigen Kunststoffe in den Wunschfarben eingefärbt werden.

Sie sind neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr: http://www.bada.de/downloads

03.07.2019

Ein Freitag im Zeichen der Umwelt:

Am Freitag, dem 28.06.2019, konnte Bada das diesjährige Umweltaudit nach ISO 14.001 sowie die Umweltbetriebsprüfung nach EMAS wie gewohnt erfolgreich abschließen. Dabei wurde die kontinuierliche Arbeit des letzten Jahres durch den Umweltgutachter Herrn Henning von Knobelsdorff intensiv geprüft. Die Ergebnisse finden sich unter anderem in der jährlichen aktualisierten Umwelterklärung und spiegeln die sehr gute Leistung im Rahmen eines harmonischen ökonomischen und ökologischen Handelns im Einklang mit den Forderungen des Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) wider.   

Die internationale Umweltmanagementnorm DIN EN ISO 14001 ist zentraler Bestandteil von EMAS. EMAS als systematischer betrieblicher Umweltschutz geht mit seinem erweitertem Anspruch jedoch deutlich über das gesetzlich geforderte Maß hinaus. Damit ist EMAS eines der weltweit anspruchsvollsten Systeme für nachhaltiges Umweltmanagement.

Und obwohl bei Bada nicht nur an diesem Freitag, sondern kontinuierlich an einer verbesserten Umweltleistung gearbeitet wird, bietet die feierliche Übergabe der freigegebenen Umwelterklärung doch die Möglichkeit selbst auf das vergangene Jahr zurück zu blicken.  Gleichzeitig unterstützt dabei das qualifizierte Feedback des Umweltgutachters den Blick auf die weitere Entwicklung.  So betont Andreas Schettler, Vorstand der Bada AG: „Auch in den kommenden Jahren werden wir unsere Umweltziele mit dem gleichen Elan voran treiben und unter anderem mit einem weiter reduzierten CO2-Verbrauch unseren Anteil für eine lebenswerte Umwelt leisten.

29.05.2019

BADA ERWEITERT TECHNISCHEN SERVICE DURCH VERARBEITUNGSUNTERSTÜTZUNG VOR ORT

Wollen Sie bei Bemusterungen von Neumaterialien nicht viel Zeit verlieren und idealerweise einfach sofort loslegen? Suchen Sie nach einer schnellen und unkomplizierten Unterstützung vor Ort?

Seit einiger Zeit bietet die Bada AG zu seinen anwendungsspezifischen Materiallösungen zusätzlich auch eine Verarbeitungsunterstützung vor Ort an. Dieser Service beinhaltet einerseits die Bemusterung von kundenspezifischen Materialneuentwicklungen, er kann aber auch ohne weiteres bei „alltäglichen Verarbeitungsthemen“ in Serienfertigungen in Anspruch genommen werden.

Wenn es um die Realisierung eines Produktes geht, unterstützt Sie die Bada AG durch die Anwendungstechnik mit entsprechendem „Rezeptur-Wissen“ um von Materialseite alle geforderten Eigenschaften zu erreichen. Damit ist in den meisten Fällen erst „ein kleines Stück“ des Weges zum neuen Produkt geschafft. Als nächster und wichtiger Schritt folgt nun die „Vereinigung“ des speziell für die Anwendung entwickelten Materials mit dem Verarbeitungsprozess.

In manchen Fällen ergibt sich durch den Verarbeitungsprozess noch die eine oder andere zusätzliche Anforderung an das Material. Oftmals zeigt sich in der Praxis aber auch, dass man bestimmte Additive in der Materialformulierung nicht benötigt und stattdessen über entsprechende Prozessauslegung auch zum gewünschten Produkt oder Ergebnis kommt. Viele Kunden schätzen diese Form der Unterstützung, da einfach oft die Zeit für eine Bemusterung fehlt und zum anderen auch die erforderlichen Kapazitäten in den Firmen nicht immer verfügbar sind. Der Service hat außerdem für Kunden die Vorteile, dass man relativ schnell und mit überschaubarem Aufwand zum Ziel kommt. Dabei vermeidet man beispielsweise unnötige Musterungsschleifen und kann somit seine Kosten besser unter Kontrolle halten. Dies zu erkennen ist meistens nur im Gespräch mit dem Kunden und bei einem Besuch vor Ort möglich. Der Kunde kennt seinen Prozess, wir kennen das Material - nur beides zusammen, Material und Verarbeitungsprozess optimiert und aufeinander abgestimmt, führt zu einem erfolgreich funktionierenden Produkt.

Probieren Sie es einfach aus und rufen uns an!

25.03.2019

15 Jahre Qualitätsmanagement nach dem Standard der Automobilindustrie

Auch 2019 konnte Bada das Überwachungsaudit mit dem TÜV Rheinland wieder erfolgreich absolvieren. Nachdem die Erstzertifizierung bereits im Jahr 2004 nach der damaligen ISO/TS 16949 stattfand, können wir damit auf 15 erfolgreiche Jahre im Zeichen des Qualitätsmanagement-System-Standards der Automobilindustrie zurückschauen. In dieser Zeit hat sich nicht nur der Standard selbst zur IATF 16949 stetig weiterentwickelt. Auch bei Bada hat die kontinuierliche Verbesserung mit dem Ziel stets zufriedener Kunden deutlich zur positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. Das erlaubt uns individuell passende Lösungen für unterschiedlichste Kunden und Anwendungen bei einem Höchstmaß an Flexibilität anzubieten und gleichzeitig ausgehend von einem stabilen Standard die gewohnte Qualität und Zuverlässigkeit sicher zu gewährleisten. Dabei bildet die IATF 16949 auch weiterhin die Basis um kontinuierlich Verbesserungen zu erreichen und gemeinsam mit unseren Kunden auch in Zukunft die besten Lösungen zu finden.

15.02.2019

KPA KUNSTSTOFF PRODUKTE AKTUELL 2019 AUF ERFOLGSKURS: AUF IN DIE DRITTE RUNDE

Die branchenübergreifende KPA-Messe findet am 19. und 20. März 2019 erneut in der Messe Ulm statt. Deutschlands erste und einzige B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform nur für Kunststoffprodukte setzt damit ihre Erfolgsgeschichte fort.                         BADA ist dabei – Besuchen Sie uns auf Stand A15 in Halle 1!

05.02.2019

Im Unternehmen – für Unternehmen

Karlsruhe, 25. Februar 2019
Welcome Center der TechnologieRegion Karlsruhe punktet mit erster
eigener Veranstaltung zum Thema Fachkräftegewinnung

Liebe PressevertreterInnen,
die Veranstaltungsreihe „Im Unternehmen für Unternehmen“ des Welcome Centers der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK-Welcome Center) feierte am 14. Februar mit dem Thema „Gewinnung und Bindung internationaler Fachkräfte im MINT-Bereich“ Premiere. Getreu dem Verständnis des TRK-Welcome Centers in der gesamten Region aktiv zu sein, wurde als Veranstaltungsort die Bada AG im Süden der TechnologieRegion gewählt.
Der Bühler Hersteller technischer Kunststoffe passt auch deshalb zum Konzept, weil er MitarbeiterInnen aus 14 verschiedenen Nationen beschäftigt. An der Veranstaltung nahmen verschiedenste Unternehmen aus Bühl, Baden-Baden und aus Stuttgart teil, außerdem kamen internationale Professionals aus Spanien, Vietnam, den Philippinen und der Ukraine. Diese sprachen über ihre Beweggründe, nach Deutschland zu kommen, und wie sie die hiesige (Arbeits-)Kultur erleben.
Andreas Schettler, Vorstand der Bada AG, und Corina Bergmaier, Wirtschaftsförderung Bühl und Mitveranstalterin, begrüßten die Gäste.
Zum Auftakt stellte Petra Bender die Services des TRK-Welcome Centers vor und zeigte auf, wie Unternehmen hier bei der Einstellung einer internationalen Fachkraft beraten werden. Professionals können vom TRK-Welcome Center ebenfalls profitieren – nicht nur bei beruflichen Fragen, sondern auch in Bezug auf Freizeit, Familie und weitere Themen des Lebens in der TRK.
Jean-Marc Djanhan vom Internetportal „Make it in Germany“ des Instituts der deutschen Wirtschaft – er ist selbst vor 13 Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland gekommen – gab in seinem Vortrag einen Überblick über die gesetzlichen Bestimmungen und ermutigte dazu, Personen aus dem Ausland einzustellen.
Manuela Montesinos vom BEN Europe Institute plädierte für die Schaffung einer Willkommenskultur und betonte, wie wichtig es gerade in interkulturellen Teams sei, klar zu kommunizieren.
Weitere Highlights der Veranstaltung waren die Firmenführung durch Testlabor und Produktionshalle der Bada AG sowie ein interaktives Element zum Netzwerken.
Die nächste Veranstaltung der Reihe „Im Unternehmen für Unternehmen“ findet am 11.04.2019 bei der feco-feederle GmbH in Karlsruhe statt.
 

 

Gewinnung & Bindung internationaler Fachkräfte im MINT-Bereich
Donnerstag, 14. Februar 2019 - BADA AG

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

14:30 Uhr

     
                     
 

Begrüßung
Andreas Schettler, Vorstand Bada AG
Corina Bergmaier, Leiterin Wirtschaftsförderung Bühl 

14:40 Uhr                  


 

 

Welcome Center
TechnologieRegion Karlsruhe
Petra Bender, Leitung Welcome Center
TechnologieRegion Karlsruhe              

15:00 Uhr



 
 

Wie gelingt die Rekrutierung internationaler
Fachkräfte?

Jean-Marc Djanhan, Institut der deutschen
Wirtschaft (IW)/Make it in Germany

15:30 Uhr

 

 

Wie erleben internationale Fachkräfte das
Arbeitsleben in Deutschland?

Internationale Fachkräfte aus dem MINT-Bereich

16:00 Uhr   Firmenbesichtigung
17:00 Uhr

 
 

Wie gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit in interkulturellen Teams?
Manuela Montesinos, BEN Europe Institute GmbH

17:30 Uhr   Get-together mit Imbiss
     
     
     

Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Für die Anmeldung gehen Sie bitte auf welcome@technologieregion-karlsruhe.de

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

29.01.2019

Bada auf der Interplastica in Moskau - 29. Jan. bis 01. Feb. 2019

Die Interplastica ist eine Fachausstellung für Kunststoff- und Gummiverarbeitung und die führende Industrieplattform in der Region Moskau. Sie bietet einen repräsentativen Überblick über Maschinen und andere Ausrüstungsgegenstände für die Kunststoffindustrie wie Kunststoffverarbeitungs- und Kunststoffrecyclinganlagen, Schweißmaschinen, Mess-, Regel- und Steuerungstechnik, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Kunststoff- und Gummierzeugnisse sowie Lagerhaltungs- und Logistiktechnik. Von der Interplastica angesprochen werden Vertreter der Branchen Kunststoff, Chemie, Maschinenbau und viele mehr. Die starke internationale Ausrichtung der Messe ermöglicht es den Besuchern sich über Innovationen aus allen Teilen der Welt zu informieren und speziell auf den russischen Markt zugeschnittene Angebote einzuholen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch - Stand 2.3B24

15.01.2019

UL gelistete Compounds gehen bei der Bada AG in eine neue Generation

Die Bada AG hat mit den zwei neu entwickelten Produkten Badamid C70 FR HF HH und Badamid BA70 FR HF HH eine neue Benchmark für halogenfrei flammgeschützte Polyamide auf dem Kunststoffmarkt gesetzt. Beide Materialien bestechen durch ein herausragendes technisches Eigenschaftsprofil kombiniert mit flammhemmenden Eigenschaften und kurzen Zykluszeiten im Spritzgussprozess.

Beide Materialtypen sind bis zu einer Wandstärke von 0,4mm nach UL94 V-0 flammgeschützt und erreichen höchste RTI Werte bis 130°C.
Zu diesen neuen UL-gelisteten Materialien hat die Bada AG ihre seit Jahren auf dem Markt sehr gut etablierten Produkte Badamid UL A703 GF(XY) FR HF und Badalac UL ABS 30 FR01 mit der 5VA Listung nach UL94 auf der bestehenden Yellow Card ergänzt. Mit dieser zusätzlichen Listung ist es nun möglich beide Materialien auch als Werkstoff für Abdeckungen bzw. Gehäuse einzusetzen in deren unmittelbarer Nähe elektronische Kontakte vorliegen. Des Weiteren wurde bei dem Badalac UL ABS 30 FR01 die minimale Wandstärke auf 0,75mm nachgelistet, sodass nun auch Bauteile mit entsprechend dünneren Wandstärken mit dem Badalac UL ABS 30 FR01 verarbeitet werden können. Das neue Produkt ist deutlich besser einfärbbar und hinsichtlich mechanischer Kennwerte auch nochmal optimiert worden.

Abgerundet werden die oben genannten Materialien mit der Produktgruppe Badaflex UL TPE-S 40-90A FR01. Hierbei handelt es sich um einen flammgeschützten Weichkunststoff auf Basis von SEBS mit einer Shore-Range von 40° bis 90A. Das Material ist auch wie die oben genannten Materialien UL94-V0 gelistet bis zu einer Wandstärke von 0,4mm. Damit ist dieses Material ideal für dünnwandige Bauteile wie zum Beispiel Dichtungen, welche flammhemmende Eigenschaften aufweisen müssen. Das Badaflex UL TPE-S 40-90A FR01 besticht durch eine einfache Verarbeitung im Spritzgussverfahren und ist leicht in verschiedensten Farben einfärbbar.

Sollten irgendwelche Fragen offen geblieben sein, dann sprechen Sie uns an.

Wir helfen Ihnen gerne weiter, damit bei der richtigen Materialauswahl nichts anbrennt.

07.01.2019

ADN FREIE POLYAMID 66 ALTERNATIVEN

Haben auch Sie sich in den letzten Tagen Sorgen um die weitere Rohstoffersorgung Ihres auf Basis PA66 bestehenden Produktes gemacht?
Suchen Sie momentan nach einer Lösung?

Die Firma Bada AG, spezialisiert auf die Herstellung von kundenspezifschen Compounds, hat in den letzten Monaten umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet und kann nun kurz vor dem Start der Fakuma gleich mehrere Alternativen zum derzeit verknappten PA66 bieten. Dabei bieten einige Alternativen nicht nur eine ähnliche Performance, die Bada AG hat sich hier sogar die Aufgabe gestellt einen Mehrwert bieten zu können.

So bietet die Produktgruppe Badamid PA-HP2 nicht nur eine mechanische Alternative zu den bekannten PA66 glasverstärkten Typen. Produkte aus diesem Material haben auch spritzfrisch eine um 10-20% höhere Mechanik bei gleichem Glasfasergehalt, spielen kaufmännisch in der gleichen Liga und erhalten bei Kauf auf Wunsch eine Bestätigung, dass diese Typen ohne ADN in der Vorproduktschiene hergestellt werden und somit von einer absehbaren Verknappung dieses PA66 Vorprodukts nicht betroffen sind. Hochgefüllte Oberflächen aus diesem Material wirken spiegelglatt und die oftmals verhassten Glasfaserschlieren fehlen bei dieser Produktgruppe nahezu gänzlich.

Geht es Ihnen beim PA66 um eine geringere Wasseraufnahme als beim PA6, so kann die Bada AG auf ein breites Portfolio an PA6 Blends zurückgreifen, die konditioniert die gleiche oder niedere Wasseraufnahme wie ein vergleichbares PA66 Produkt aufweisen. Auch hier achtet die Bada AG bei der Rezepturgestaltung auf eine kaufmännisch neutrale Lösung.

Sind Sie bei dieser kleinen Auswahl an Alternativen noch nicht fündig geworden? Kein Problem, die Bada AG bietet (potentiellen) Kunden hier einen sogenannten „Cross Check“ an. Fragen sie einfach unverbindlich die bisher eingesetzte Type mit den dazugehörigen technisch/kaufmännischen Eckdaten (Anwendung, wichtigste Kennwerte, Jahresmenge, Losgröße, Stafflpreis) an und die Bada AG wird Ihnen mögliche Alternativen mit technischem Datenblatt anbieten.



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